1. Ein lösungsorientierter Lernzirkel für die Klassenstufen 5/6 (10–12 Jahre)
Der Lernzirkel richtet sich an 10- bis 12-jährige Schüler:innen (Klassenstufe 5/6) in den Fächern Geographie und Ethik in den Lernfeldern „Umweltethik“ und „Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)„. Da diese Altersgruppe je nach Schulform und Vorerfahrung häufig noch am Anfang ihrer Erfahrungen mit offenen Unterrichtsformen steht, wurde bewusst kein „freies“, sondern ein gebundenes bis halboffenes Format gewählt: Fünf inhaltlich aufeinander bezogene Pflichtstationen sichern das gemeinsame fachliche Fundament, eine Wahlstation ermöglicht individuelle Vertiefung nach Interesse. Die Reihenfolge der Pflichtstationen ist innerhalb der Doppelstunde frei wählbar, sodass Wartezeiten vermieden werden; inhaltlich bauen die Stationen jedoch nicht zwingend aufeinander auf, sodass ein Einstieg an jeder beliebigen Station möglich ist. Bewusst wurde dabei mehr auf inhaltliche Wahlmöglichkeiten (z. B. bei der Wahl der Vertiefungsstation, bei kreativen Gestaltungsaufgaben) als auf rein methodische Offenheit gesetzt – dies entspricht dem Befund, wonach gerade inhaltliche Mitbestimmung motivations- und lernförderlich wirkt.
Der Lernzirkel operationalisiert bewusst die Prinzipien lösungsorientierten Geographieunterrichts (vgl. Hoffmann 2018a, b; 2021): Jede Station beginnt nicht mit der Fehlentwicklung, sondern unmittelbar mit einer bereits real umgesetzten Lösung (Waldumbau in Brandenburg, Moorwiedervernässung in Niedersachsen, Deichrückverlegung an der Elbe, Schwammstadt-Umbau eines Berliner Schulhofs). Das zugrundeliegende Problem (Trockenheit, Hochwasser, Hitze) wird erst im Rückgriff auf die Lösung thematisiert – nicht umgekehrt. Damit soll vermieden werden, dass die Klasse mit einem bedrückenden Bild des Klimawandels in die Stunde startet; stattdessen erleben die Kinder von der ersten Minute an, dass in Deutschland bereits konkret gehandelt wird. Gleichzeitig wird die von der Forschung geforderte kritische Reflexionstiefe nicht geopfert: Station 3 enthält eine Wahlaufgabe mit Perspektivwechsel (Landwirt:in, Naturschützer:in, Anwohner:in), die auf kindgerechte Weise die „doppelte Komplexität“ geographischer Themen andeutet – reale Lösungen bringen auch Interessenkonflikte mit sich, die eine Klasse in diesem Alter bereits ansatzweise nachvollziehen kann.
Auch im geöffneten Format bleibt die Lehrkraft zentral: Sie führt in das Thema und in die Arbeitsweise ein , steht während der Stationenarbeit als Lernbegleitung für Rückfragen zur Verfügung, beobachtet anhand der Laufzettel Arbeitstempo und mögliche Vermeidungsstrategien, und sichert im abschließenden Schlusskreis die fachliche Tiefe, die durch die Kürze der einzelnen Stationentexte notwendigerweise begrenzt bleibt. Differenzierungshilfen (siehe Hilfekarten in den Stationen) berücksichtigen die heterogenen Lernvoraussetzungen dieser Altersstufe.
Dem Prinzip offener Unterrichtsformen folgend, ist nicht die Vergleichbarkeit der Schülerergebnisse das Ziel. Die eingebauten Selbstkontrollen (Anhang) ermöglichen den Kindern eine unmittelbare, undramatische Rückmeldung zu den geschlossenen Teilaufgaben; die offenen, kreativen Aufgabenteile (Wald der Zukunft, Schulhofplanung, Klimalandschaft) werden bewusst nicht mit „richtig/falsch“ bewertet, sondern im Schlusskreis gewürdigt. Für eine mögliche Leistungsdokumentation empfiehlt sich ein kurzer Reflexionsbogen, den jedes Kind am Ende ausfüllt („Das habe ich heute gelernt …“, „Das fand ich spannend …“, „Das würde ich gerne noch wissen …“).
Der folgende Impulstext dient der Lehrkraft als Vorlage für die mündliche Anmoderation zu Beginn der Stunde (ca. 5–8 Minuten, im Sitzkreis oder im Plenum). Er kann frei vorgetragen, vorgelesen oder den Kindern in eigenen Worten nahegebracht werden. Ziel ist es, den Perspektivwechsel von der Problem- zur Lösungsorientierung bewusst zu machen und die Klasse motiviert in die Stationenarbeit zu entlassen.
2. Inhaltliche Anmoderation: Warum wir im Unterricht auf Lösungen schauen
| Impulstext für die Lehrkraft (vorlesbar oder frei vorzutragen) „Wenn wir über den Klimawandel sprechen, hören wir oft zuerst von Problemen: Wälder, die vertrocknen. Flüsse, die über die Ufer treten. Sommer, die immer heißer werden. Das ist wichtig zu wissen – aber wenn wir nur darüber sprechen, kann einem ganz schön mulmig werden. Manche von euch kennen das vielleicht: Man hört so viele schlechte Nachrichten, dass man am liebsten gar nicht mehr zuhören möchte. Deshalb machen wir es heute anders. Wir drehen die Frage um. Statt zu fragen: ‚Was ist alles kaputt?‘, fragen wir: ‚Was wird gerade repariert – und wie?‘ Denn während wir hier sitzen, verändern Menschen in ganz Deutschland schon heute echte Landschaften, damit sie besser mit Hitze, Trockenheit und Starkregen zurechtkommen. Förster:innen pflanzen neue Wälder. Naturschützer:innen lassen Moore wieder vollsaugen wie einen Schwamm. An der Elbe wurde extra ein Deich zurückgebaut, damit der Fluss mehr Platz hat. Und in Berlin haben Schüler:innen – so alt wie ihr – ihren eigenen Schulhof mitgeplant, damit Regenwasser dort versickern kann. Diese Lösungen sind nicht perfekt, und nicht alle sind sich einig, ob sie überall die beste Idee sind – auch das werdet ihr gleich merken. Aber sie zeigen: Es tut sich etwas. Und vielleicht ist eine eurer Ideen heute schon der erste Schritt zu einer Lösung, die es in zehn Jahren wirklich gibt. Heute werdet ihr an sechs Stationen selbst solche Lösungen für vier verschiedene deutsche Landschaften entdecken: den Wald, das Moor, den Fluss und die Stadt. Am Ende bauen wir gemeinsam ein Bild davon, wie eine klimafeste Landschaft der Zukunft aussehen könnte.“ |
Fachlicher Hintergrund für die Lehrkraft: Dieser Perspektivwechsel folgt dem lösungsorientierten Ansatz nach Thomas Hoffmann (2018a, b; 2021), der im Unterschied zum klassischen problemorientierten Geographieunterricht bewusst nicht vom Problem, sondern von der Lösung ausgeht – mit dem Ziel, Schüler:innen von Beginn an in einen konstruktiv-positiven statt frustrierenden Denkmodus zu versetzen und ihre Handlungsbereitschaft zu stärken, ohne dabei kritisches Nachfragen (z. B. nach Zielkonflikten) zu vernachlässigen.
3. Aufbau des Lernzirkels und Laufzettel
Jedes Kind bzw. jedes Team erhält zu Beginn folgenden Laufzettel (zum Kopieren):
| Nr. | Station | Art | Sozialform | Zeit | erledigt ✓ |
| 1 | Der Wald zieht ein neues Kleid an | Pflicht | Partnerarbeit | ca. 12 Min. | |
| 2 | Das durstige Moor bekommt sein Wasser zurück | Pflicht | Einzel-/Partnerarbeit | ca. 12 Min. | |
| 3 | Der Fluss holt sich seinen Platz zurück | Pflicht | Partnerarbeit | ca. 12 Min. | |
| 4 | Die Stadt wird zum Schwamm | Pflicht | Gruppenarbeit (3–4) | ca. 12 Min. | |
| 5 | Forscher-Ecke: Noch mehr Lösungen | Wahl | Einzel-/Partnerarbeit | ca. 10 Min. | |
| 6 | Baue deine Klima-Landschaft | Abschluss | Gruppenarbeit (ganze Klasse) | ca. 15 Min. |
Organisatorischer Rahmen
- Raumaufbau: Die vier Pflichtstationen (1–4) werden an vier Gruppentischen oder Raumecken aufgebaut, deutlich mit Stationsschildern (laminierte DIN-A4-Blätter) markiert. Station 5 (Wahlstation) befindet sich an einem separaten Materialtisch, Station 6 im Sitzkreis oder auf dem Boden (Bodenzeitung/große Deutschlandkarte).
- Material je Station: laminierte Sachtexte/Bildkarten (Klassensatz nicht nötig, 4–6 Exemplare je Station reichen), Arbeitsblätter zum Selbstbearbeiten, Stifte, ggf. Scheren/Kleber für Station 6, ein Kuvert mit Selbstkontrollkarte (siehe Anhang) an jeder geschlossenen Aufgabe.
- Differenzierung: An jeder Station liegt eine gelbe Hilfekarte mit einem zusätzlichen Tipp oder vereinfachten Formulierungen für Kinder, die mehr Unterstützung benötigen, sowie eine grüne Zusatzkarte mit einer anspruchsvolleren Denkaufgabe für schnelle Kinder.
- Gruppengröße: Die Klasse wird in vier bis sechs Teams zu je 3–4 Kindern eingeteilt; jedes Team startet an einer anderen Station, sodass kein Gedränge entsteht.
- Alle Wortkarten, Lückentexte, Zuordnungstabellen, die Kartenskizze, Rollenkarten sowie die Hilfe- und Zusatzkarten befinden sich direkt im Anschluss an die Aufgaben der jeweiligen Station des Dokuments (orange umrandete Kästen) und könenn/müssen vor der Stunde kopiert bzw. ausgeschnitten werden je nach Bedarf.
4. Unterrichtsmaterial (Hinweis: Bildmaterial zur Unterstützung bei Stationen selbst ergänzen, Videolinks auf Eignung selbstverantwortlich prüfen)
Text & Unterrichtsmaterial: Stefan Applis (2026)
Bild: Freepik/Magnific (2026)
Quellenverzeichnis
Die folgenden Quellen wurden bei der Recherche und Erarbeitung der Inhalte dieses Lernzirkels sowie der vorausgehenden didaktischen und inhaltlichen Grundlagen herangezogen (Stand der Abrufe: August 2026).
Lösungsorientierter Geographieunterricht
Institut für Didaktik der Geographie, Universität Münster: Lösungsorientierter Geographieunterricht. https://www.uni-muenster.de/Geographiedidaktik/schule/Unterrichtsmaterial/Loesungsorientierung.html
Mehren, R. u. a.: Globale Herausforderungen als Thema im Geographieunterricht: Von einem problemorientierten hin zu einem lösungsorientierten Unterricht. geographie heute, Heft 359 (2022). https://elibrary.utb.de/doi/abs/10.5555/gh-359-2022_02
Dies.: Globale Herausforderungen als Thema im Geographieunterricht – Von einem problemorientierten hin zu einem lösungsorientierten Unterricht. Friedrich-Verlag, Friedrich+. https://www.friedrich-verlag.de/friedrich-plus/sekundarstufe/geographie/methodik-didaktik/globale-herausforderungen-als-thema-im-geographieunterricht-12405
Lösungsorientierter Umgang mit planetaren Grenzen im Geographieunterricht. Tagungsbeitrag, Deutscher Kongress für Geographie (DKG) 2023, Frankfurt am Main. https://dkg2023.de/papers/l%C3%B6sungsorientierter-umgang-mit-planetaren-grenzen-87674
Der Ansatz einer doppelt-komplexen Lösungsorientierung in der Geographie-Lehrkräftebildung: Ergebnisse einer qualitativen Studie. Tagungsbeitrag, DKG 2023, Frankfurt am Main. https://dkg2023.de/papers/der-ansatz-einer-doppelt-komplexen-87887
Globale Herausforderungen des 21. Jahrhunderts lösungsorientiert unterrichten? Eine quantitative Studie zum Vergleich der Effekte von lösungs- und problemlösungsorientiertem Geographieunterricht. Universitäts- und Landesbibliothek Münster, MIAMI-Katalogeintrag. https://miami.uni-muenster.de/Record/8eec942c-be6f-4500-954e-b91b6986e012
Zukunftsfach Geographie – eine Verortung zwischen strikter Lösungsorientierung und reflektierter Problemlösungsorientierung aus schulpraktischer Sicht. Diercke-Fachportal (PDF). https://diercke.de/sites/default/files/2023-06/Zukunftsfach%20Geographie%20-%20eine%20Verortung%20zwischen%20strikter%20L%C3%B6sungsorientierung%20und%20reflektierter%20Probleml%C3%B6sungsorientierung%20aus%20schulpraktischer%20Sicht.pdf
Ulrich-Riedhammer, M.: Lösungsorientiert denken – The Future We Want. Blog Doing Geo & Ethics. https://doinggeoandethics.com/nachhaltigkeitsdilemmata/
Dies.: Ethisches Fragen – lösungsorientiert und konkret. Blog Doing Geo & Ethics. https://doinggeoandethics.com/2021/06/21/ethisches-fragen-losungsorientiert-und-konkret/
LehrplanPLUS Bayern, Gymnasium: Fachprofil Geographie. https://www.lehrplanplus.bayern.de/fachprofil/gymnasium/geographie
Landschaftliche Klimaanpassung in Deutschland: Wald, Moor, Fluss, Stadt
Umweltbundesamt: Klimafolgen Deutschland. https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/folgen-des-klimawandels/klimafolgen-deutschland
Umweltbundesamt: Deutschland im Klimawandel – Risiken und Handlungserfordernisse. https://www.umweltbundesamt.de/deutschland-im-klimawandel-risiken
Umweltbundesamt: Anpassung an den Klimawandel. https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-an-den-klimawandel-0
Umweltbundesamt: Angepasster Waldumbau. https://www.umweltbundesamt.de/angepasster-waldumbau-0
Umweltbundesamt: Landschaftswasserhaushalt stabilisieren. https://www.umweltbundesamt.de/themen/wasser/extremereignisseklimawandel/landschaftswasserhaushalt-stabilisieren
Umweltbundesamt: Schwammstadt – Zukunftskonzept für klimaresiliente und lebenswerte Städte. https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-an-den-klimawandel/anpassung-auf-kommunaler-ebene/schwammstadt-zukunftskonzept-fuer-klimaresiliente
Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz und Naturschutz (BMUKN): Die Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel. https://www.bundesumweltministerium.de/themen/klimaanpassung/die-deutsche-anpassungsstrategie-an-den-klimawandel
Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH): Landwirtschaft, Klimaschutz und Klimaresilienz. https://www.bmleh.de/DE/themen/landwirtschaft/klimaschutz/landwirtschaft-und-klimaschutz.html
Climate-ADAPT (EEA): Klimaänderungen – Landnutzungsstrategien in Deutschland. https://climate-adapt.eea.europa.eu/de/metadata/projects/climate-change-land-use-strategies-in-germany
co2online: Klimawandel – Folgen für Deutschland im Überblick. https://www.co2online.de/modernisieren-und-bauen/anpassung-an-den-klimawandel/klimawandel-folgen-fuer-deutschland/
Pina Earth: Warum Waldumbau einer unserer größten Hebel gegen den Klimawandel ist. https://www.pina.earth/blog/warum-waldumbau-einer-unserer-grossten-hebel-gegen-den-klimawandel-ist
ISOE – Institut für sozial-ökologische Forschung: Konflikte um den Wald der Zukunft: Wie konstruktive Lösungen gelingen. https://www.isoe.de/aktuelles/konflikte-um-den-wald-der-zukunft-wie-konstruktive-loesungen-gelingen
Forstpraxis: Mehr Mischwald durch Waldumbau – welche Baumarten empfiehlt die Forstwissenschaft? https://www.forstpraxis.de/mehr-mischwald-durch-waldumbau-welche-baumarten-empfiehlt-die-forstwissenschaft-21840
Die Bundesregierung: Tag des Waldes – Waldumbau in Brandenburg. https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/internationaler-tag-des-waldes-2217232
Forst erklärt: Von der Monokultur zum klimastabilen Mischwald – So gelingt der Waldumbau. https://forsterklaert.de/waldumbau
Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR): Förderprogramm Klimaangepasstes Waldmanagement – Hintergrund. https://kwm.fnr.de/hintergrund
Heinrich-Böll-Stiftung: Biodiversität – Moore: Wiedervernässung & Renaturierung für das Klima. https://www.boell.de/de/2025/01/08/biodiversitaet-moore-wiedervernaessung-renaturierung-fuer-das-klima
Zentrum KlimaAnpassung: Special Naturbasierte Lösungen. https://zentrum-klimaanpassung.de/special-naturbasierte-loesungen
Verbandsbüro (BUND-Umfeld): Deichrückverlegung an der Elbe – Effektiver Hochwasserschutz und mehr Artenvielfalt durch Auenrenaturierung. https://www.verbandsbuero.de/deichrueckverlegung-an-der-elbe-effektiver-hochwasserschutz-und-mehr-artenvielfalt-durch-auenrenaturierung/
myclimate: Klimaschutz im Gnarrenburger Moor – Wiedervernässung für CO₂-Reduktion und Biodiversität. https://www.myclimate.org/de-de/aktiv-werden/klimaschutzprojekte/detail-klimaschutzprojekte/deutschland-landnutzung-7848/
Humboldt-Universität zu Berlin, Bodenkunde-Projekte: Wiedervernässung von degradierten Moorstandorten. https://www.bodenkunde-projekte.hu-berlin.de/carlos/A02wiedervernaessung.html
Moorwissen.de: Wiedervernässung und Moorrestaurierung. https://www.moorwissen.de/wiedervernaessung.html
Lernzirkel und Stationenlernen als Unterrichtsmethode
Wikipedia: Stationenlernen. https://de.wikipedia.org/wiki/Stationenlernen
Klein, S. (2006): Lernsituationen gestalten – Lernzirkel. GRIN Verlag, München. https://www.grin.com/document/129346
Freie Universität Bozen: Lernen an Stationen – Lernzirkel – Lerntheke (didaktische Handreichung, PDF). https://ole.unibz.it/pluginfile.php/2561/mod_resource/content/3/Stationen%20Lernen%20didaktische%20Handreichung.pdf
Stationenlernen als Unterrichtsmethode. GRIN Verlag. https://www.grin.com/document/44982
meinUnterricht.de: Stationenlernen im Unterricht anwenden (Checkliste). https://www.meinunterricht.de/blog/stationenlernen-unterricht/
Lehrerforen.de: Unterschied zwischen Stationenlernen, Lerntheke und Lernzirkel (Diskussionsforum). https://www.lehrerforen.de/thread/12751-unterschied-zw-stationenlernen-lerntheke-und-lernzirkel/
Universität zu Köln, Methodenpool: Stationenlernen (PDF). http://methodenpool.uni-koeln.de/download/stationenlernen.pdf
Universität zu Köln, Methodenpool: Offener Unterricht (PDF). http://methodenpool.uni-koeln.de/download/offener_unterricht.pdf
Lernen an Stationen – eine Form des Offenen Unterrichts. Pädagogische Hochschule Freiburg / GRIN Verlag. https://www.grin.com/document/73149
Stationenlernen. GRIN Verlag. https://www.grin.com/document/122082
Adam, T. (2019): Stationenlernen als Unterrichtsmethode im Geographieunterricht: Exemplarische Konzeption am Beispiel Textilwirtschaft. OpenSpaces. Zeitschrift für Didaktiken der Geographie, 01|2019, S. 46–59. DuEPublico, Universität Duisburg-Essen. https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeServlet/duepublico_derivate_00076978/OpenSpaces_2019_01_S046.pdf
Unterrichtsgestaltung zwischen Offenheit und Geschlossenheit. GRIN Verlag. https://www.grin.com/document/62445
Zentrum für Lehrerbildung, TU Kaiserslautern (Didagma): Offener Unterricht (Glossareintrag). https://service.zfl.uni-kl.de/wp/glossar/offener-unterricht
Hauk, D. & Gröschner, A. (2022): How effective is learner-controlled instruction under classroom conditions? A systematic review. Learning and Motivation, 80, 101850, sowie Blume, B.: STUDIE: Offener Unterricht = Guter Unterricht? Eine systematische Untersuchung (Blogbeitrag zur Studie, mit Dennis Hauk). https://bobblume.de/2023/01/26/studie-offener-unterricht-guter-unterricht-eine-systematische-untersuchung/
Brügelmann, H.: Wirkungen einer Öffnung des Unterrichts. Grundschulverband (PDF). https://grundschulverband.de/wp-content/uploads/2017/03/gse_2012_6_oeffn_anfunt_buch_kpl_wirkung_080930.pdf
Springer Link: Offener Unterricht (Buchkapitel, u. a. mit Verweis auf Jürgens, E.: Offener Unterricht im Spiegel empirischer Forschung). https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-07491-3_43
Weblink-, Video- und Bildquellen der einzelnen Stationen
Diese Quellen sind zusätzlich direkt bei den jeweiligen Stationen in Teil D angegeben und hier zur vollständigen Übersicht zusammengefasst.
Station 1 – Video: „Der Wald-Check“, Checker Tobi (KiKA/BR). https://www.youtube.com/watch?v=RWK09ngIV4g
Station 1 – Video (Vertiefung): „Waldumbau – Auf welche Baumarten die Forstwirte setzen“, MDR Umschau. https://www.youtube.com/watch?v=oXxZlZzhQRs
Station 1 – Bildquelle: Wikimedia Commons, Kategorie „Mixed forests“. https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Mixed_forests
Station 2 – Video: „Moor muss nass!“, Projekt MoorDialog / Greifswald Moor Centrum. https://www.youtube.com/watch?v=wg5U9w8Ltns
Station 2 – Bildquelle: Wikimedia Commons, Kategorie „Pietzmoor“. https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pietzmoor
Station 3 – Video: „Deichbau“, Die Sendung mit der Maus, WDR. https://www.youtube.com/watch?v=nFcxEryK-5Y
Station 3 – Bildquelle: Wikimedia Commons, Kategorie „Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue“. https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Biosph%C3%A4renreservat_Nieders%C3%A4chsische_Elbtalaue
Station 4 – Video: „Ab in die Schwammstadt!“, CheXpedition mit Checker Julian, KiKA. https://www.youtube.com/watch?v=JFmZOJLw_Wg
Station 4 – Bildquelle: Wikimedia Commons, Kategorie „Green roofs (sustainability) in Germany“. https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Green_roofs_(sustainability)_in_Germany