Greenpeace | Folgen des KI-Booms Verstehen, Einordnen, Handeln

Längst geht es nicht mehr darum, ob künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt, sondern darum, in welcher Form und zu welchem Zweck. Wer diesen Wandel aktiv mitgestalten will, braucht ein Verständnis dafür, wie KI-Systeme arbeiten, welche Auswirkungen sie auf Umwelt und Gesellschaft haben und welche Verantwortlichkeiten sowie Handlungsspielräume sich daraus für Einzelpersonen, Schulen und die Gesellschaft insgesamt ergeben.

Das Material liefert dafür eine fundierte Wissensbasis und greift zentrale Fragen auf: Worin unterscheidet sich KI von herkömmlicher, statischer Software? Welche Arten von KI-Systemen existieren? Wo liegen Potenziale, wo Gefahren? Welcher rechtliche Rahmen ist bereits gesetzt? Und wie wirkt sich KI auf demokratische Willensbildung, internationale Machtverhältnisse sowie das Verhältnis zwischen Mensch und Maschine aus?

Zu jedem thematischen Block gehören konkrete Arbeitsaufträge für den Schulunterricht sowie Hinweise auf weiterführende Materialien. Im Zentrum steht dabei die übergeordnete Frage, welchen Beitrag KI zu einer sozial-ökologischen Transformation leisten kann – und welche Rolle Gesellschaft, Bildungseinrichtungen und Politik dabei jeweils einnehmen.

Lehrkräfte erhalten damit ein Werkzeug, um Kompetenzen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (#Greenpeace #BNE) zu fördern. Konzipiert ist das Material für die Sekundarstufe II an allgemeinbildenden sowie berufsbildenden Schulen und eignet sich fächerübergreifend für den Einsatz in Ethik beziehungsweise Philosophie, Deutsch, Politik und Gesellschaft, Sozialwissenschaften sowie Informatik.

Unterrichtsmaterial: Greenpeace (2026)

Text: Stefan Applis in enger Ahnlehung an Greenpeace (2026)

Bild: magnific/freepik (2026)